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Tanz & Tanzfilm 

// Festival

the gravity in between

  • dance stream | Greece
04
09
18:15

| Film Beschreibung

Wie schaffen es zwei Körper in einer Welt, in der menschliche Berührung nicht erlaubt ist, durch Blicke, Körper und Stimme zu kommunizieren? In 'The gravity in between' geht es um zwei Wesen, einen Moment ihrer Begegnung und viele Versuche, diesen Moment zu wiederholen. Die zentrale Achse des Stücks ist ein Fluchtpunkt, der etwa 15 Sekunden andauert. Zu diesem Bezugspunkt gibt es eine Pause - die Zeit bleibt stehen oder verliert ihre realistische, mathematische Dimension. Die Zeit dehnt sich aus. Die choreografische Partitur ist die Flugbahn der beiden Körper vor und nach diesem Fluchtpunkt: wenn sie sich nicht zueinander hingezogen fühlen und wenn sie einen infinitesimalen Abstand zueinander haben.
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| CREDITS

Choreography and Direction: Angelos Papadopoulos | Direction: Alexandros Papathanasopoulos | Original Music Composition: Jeph Vanger, Murmel | Interpretation and Co-creation: Danae Pazirgiannidi, Angelos Papadopoulos | Direction of Photography: Yorgos Margaris | Streaming: Petros Pantourov | Styling: Loukia Bouga | Production: Kalliopi Daflou

Angelos Papadopoulos

| Biografie

Geboren in Athen (1991), Angelos Papadopoulos ist Tanzkünstler und Regisseur, der sich absichtlich von der Kamera abwendet. Er absolvierte die Athener Universität für Wirtschaft und Business und die National School of Dance (Athen).

Ausgezeichnet mit dem Stavros Niarchos Foundation Artist Fellowship 2020-21 und dem Stegi Onassis Cultural Center Fellowship 2021. Gründer der Cicada's Call Dance Company und Mitglied der Atrial Civil Non-Profit Organisation. In Kürze beginnt er das Choreography & Performance MRes Programm an der University of Roehampton.

In seiner Arbeit interessiert sich Angelos besonders für den Begriff der Identität, vor allem für seine eigene. Ihre Werke basieren auf Kollaborationen zwischen ihnen selbst und anderen Künstlern. Diese Kollaborationen führen zu wichtigen Begegnungen, bei denen beide Künstler mit einer starken Verantwortung für die Entwicklung diverser Performances engagiert sind.
Derzeit verschmelzen Bewegung, Sprache, Audio und Video, um physisch und verbal die Konzepte der Geschlechtsidentität sowie die konstruierte und konstruktive Idee von Zeit zu erforschen. Er will nicht viel sprechen, aber sie sprechen viel. Also versucht er, eine persönliche Sprache zu finden, die die Primitivität der menschlichen Natur (durch Formalismus, Dramaturgie und Abstraktion) zum Vorschein bringt. Sie hat noch keinen Ausdruck dafür gefunden, was er beruflich macht, und das macht ihnen viel Freude. Er ständig präsent, tanzt, choreographiert und führt Regie, vor allem im Rahmen von Hauspartys.
Seine Kurzfilme wurden in Frankreich, Georgien, Griechenland, Deutschland (2. meistgewählter Kurzfilm, TanzAHOi 2020), Mexiko, Portugal, Südamerika, U.S.A. und Spanien gezeigt.
Ihre Performances wurden in Griechenland, Deutschland und Spanien gezeigt.
Ihr Ego wurde auf der Insel Syros hervorgehoben.

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03-11

SEPTEMBER 2021