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TANZFILM AUSSCHREIBUNG

BIS 15. FEBRUAR 2023

Tanzfilm als Motor für sozialen Wandel 

Kerstin Hamburg
Jasmine Fan
Freitag 18. Feb 2022
18:45 GMT+1
Raum B
  • Seminare
Deutschland

| Synopsis

Neben der Leidenschaft für choreografische und tänzerische Qualität kann der künstlerische Tanzfilm auch inhaltliche Werte und Themen visualisieren und damit auch neues Publikum gewinnen und interessieren. Themen wie z. B. sozialer Wandel, globaler Umweltschutz oder auch Toleranz und Verständnis gegenüber Minderheiten und gesellschaftlich Ausgegrenzten. Tanzfilm ist Leidenschaft. Tanzfilm ist Teamwork. Tanzfilm verbindet verschiedene ästhetische und technische Kompetenzen in der Zusammenarbeit - wie z. B. aus den Bereichen Film, Tanz, Sound, Musik und Design. Tanzfilm bietet Freiraum zum Ausprobieren neuer Formen der Zusammenarbeit und zur Entwicklung neuer Erzählformate.

| Credits

lecture by Kerstin Hamburg, moderated by Jasmine Fan

Kerstin Hamburg

| Biographie

Kerstin Hamburg ist Designerin, Producerin und Festivalmacherin. Sie ist Gründungs- und Vorstandsmitglied von TANZRAUSCHEN. Diese gemeinnützige Organisation aus Wuppertal unterstützt, produziert und präsentiert Filme, Installationen und neue Medien aus dem Bereich Tanzfilm und Performing Arts.

Kerstin Hamburg is a designer, producer and festival director. She is also a founding member and the chairwoman of the Board of Tanzrauschen. This non-profit association based in Wuppertal supports, produced and represents films, installations and new media art forms from the fields of dance film and performing arts

 

ABOUT TANZRAUSCHEN

TANZRAUSCHEN, eines der kulturellen Aushängeschilder der Tanzstadt Wuppertal, wurde 2013 als Initiative von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt gegründet und hat in den letzten Jahren hervorragende Arbeit geleistet. Im Bereich Dance-on-Screen hat sich TANZRAUSCHEN zu einem wichtigen internationalen und dem wichtigsten nationalen Akteur in der Vermittlung, Sichtbarkeit und Organisation von Tanzfilmprojekten unter Einbeziehung lokaler Communities in Deutschland entwickelt.

Im Rahmen der Partnerschaft mit dem von der UNESCO gegründeten IMZ Internationales Musik + Medienzentrum mit Sitz in Wien veranstaltete TANZRAUSCHEN zudem den Screen Dance Market 2019 für die Kreativwirtschaft mit verschiedenen Formaten.

TANZRAUSCHEN interessiert sich für transdisziplinäres Kunstschaffen, das immer wieder partizipative Formate ausprobiert und lokale und internationale Communities verbindet: in Hoch- und Popkultur, Theorie und Praxis, Global Players und kleinen Initiativen, in Choreografie, Tanz, Film und urbaner Transformation.

 

Photo: ©Heike Müller Buchbender

| Biographie

Kerstin Hamburg ist Designerin, Producerin und Festivalmacherin. Sie ist Gründungs- und Vorstandsmitglied von TANZRAUSCHEN. Diese gemeinnützige Organisation aus Wuppertal unterstützt, produziert und präsentiert Filme, Installationen und neue Medien aus dem Bereich Tanzfilm und Performing Arts.

Kerstin Hamburg is a designer, producer and festival director. She is also a founding member and the chairwoman of the Board of Tanzrauschen. This non-profit association based in Wuppertal supports, produced and represents films, installations and new media art forms from the fields of dance film and performing arts

 

ABOUT TANZRAUSCHEN

TANZRAUSCHEN, eines der kulturellen Aushängeschilder der Tanzstadt Wuppertal, wurde 2013 als Initiative von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt gegründet und hat in den letzten Jahren hervorragende Arbeit geleistet. Im Bereich Dance-on-Screen hat sich TANZRAUSCHEN zu einem wichtigen internationalen und dem wichtigsten nationalen Akteur in der Vermittlung, Sichtbarkeit und Organisation von Tanzfilmprojekten unter Einbeziehung lokaler Communities in Deutschland entwickelt.

Im Rahmen der Partnerschaft mit dem von der UNESCO gegründeten IMZ Internationales Musik + Medienzentrum mit Sitz in Wien veranstaltete TANZRAUSCHEN zudem den Screen Dance Market 2019 für die Kreativwirtschaft mit verschiedenen Formaten.

TANZRAUSCHEN interessiert sich für transdisziplinäres Kunstschaffen, das immer wieder partizipative Formate ausprobiert und lokale und internationale Communities verbindet: in Hoch- und Popkultur, Theorie und Praxis, Global Players und kleinen Initiativen, in Choreografie, Tanz, Film und urbaner Transformation.

 

Photo: ©Heike Müller Buchbender

Jasmine Fan

| Biographie

Die in Hamburg lebende taiwanesische Choreografin und Filmemacherin Jasmine Fan nutzt ihre kreativen Kräfte, um Tanzfilme und Arbeiten für das Live-Publikum zu schaffen, manchmal kombiniert sie beides, um vielschichtige, künstlerische Inszenierungen zu konzipieren. Ihre klassische Tanzausbildung schloss sie mit einem Bachelor-Abschluss in Tanz und Film an der National University of Arts Taiwan ab. 2012 zog sie nach Hamburg, um ihren Master in Film an der HFBK zu absolvieren, den sie 2017 mit ihrem Tanzfilm A Walk in Mermaid's Shoes abschloss. Als freischaffende Künstlerin in Hamburg erhielt Jasmine Förderungen von der Kulturbehörde für Kunst und Medien, der Hamburgischen Kulturstiftung, dem Fonds Performing Arts und der Claussen-Simon Stiftung für ihre multimedialen Tanzarbeiten OHNE ZWEI und MUDRA, ihr Forschungsprojekt Zero of Order und ihr Filmprojekt BARDO. Neben ihrer performativen Arbeit ist Jasmine Gründerin und Kuratorin des 2018 ins Leben gerufenen TANZAHOi International Festival, das Workshops, eine Tanzfilm-Plattform und Austauschmöglichkeiten für internationale Regisseure, Tänzer und Choreografen bietet.

| Biographie

Die in Hamburg lebende taiwanesische Choreografin und Filmemacherin Jasmine Fan nutzt ihre kreativen Kräfte, um Tanzfilme und Arbeiten für das Live-Publikum zu schaffen, manchmal kombiniert sie beides, um vielschichtige, künstlerische Inszenierungen zu konzipieren. Ihre klassische Tanzausbildung schloss sie mit einem Bachelor-Abschluss in Tanz und Film an der National University of Arts Taiwan ab. 2012 zog sie nach Hamburg, um ihren Master in Film an der HFBK zu absolvieren, den sie 2017 mit ihrem Tanzfilm A Walk in Mermaid's Shoes abschloss. Als freischaffende Künstlerin in Hamburg erhielt Jasmine Förderungen von der Kulturbehörde für Kunst und Medien, der Hamburgischen Kulturstiftung, dem Fonds Performing Arts und der Claussen-Simon Stiftung für ihre multimedialen Tanzarbeiten OHNE ZWEI und MUDRA, ihr Forschungsprojekt Zero of Order und ihr Filmprojekt BARDO. Neben ihrer performativen Arbeit ist Jasmine Gründerin und Kuratorin des 2018 ins Leben gerufenen TANZAHOi International Festival, das Workshops, eine Tanzfilm-Plattform und Austauschmöglichkeiten für internationale Regisseure, Tänzer und Choreografen bietet.