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Tanz & Tanzfilm 

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Penelope Morout
Sonntag 11 September 2022
17:45 GMT+2
Metropolis Kino
  • Tanzfilm
Griechenland

| Synopsis

Wir leben in einem digitalen Zeitalter, einer Zeit, in der jeder Aspekt der Welt sein virtuelles Alter Ego hat. Wir leben eher im virtuellen als im realen Raum, in dem die Zeit gewissermaßen außer Kraft gesetzt ist und wir unendlich viele virtuelle Identitäten schaffen und neu erschaffen können, um uns in die durch das Internet projizierten Körperbildideale einzufügen und ein Gefühl der Zugehörigkeit zu erzeugen, um mit der Einsamkeit fertig zu werden. Der virtuelle Raum hat keine spezifische Form, seine Grenzen können nicht definiert werden, der Zeitverlust ist nicht linear. Er ist ein ziemlich "toter" Raum, wenn wir einen "lebendigen" Raum durch die tatsächliche, physische Anwesenheit von menschlichen Individuen, von sich bewegenden Körpern definieren. Es ist auch ein einsamer Raum, wenn man bedenkt, wie er die Idee der Nähe erzeugt, aber es ist eine Idee, die niemals materialisiert werden kann, es sei denn, man verlässt den virtuellen Raum und betritt den realen. Durch diesen Akt stellen sich jedoch andere Fragen: Wie kann man, nachdem man so lange im virtuellen Raum gelebt hat, ohne eine bestimmte Form zu haben, sich anpassen und verwandeln, je nachdem, in welche Gemeinschaft man sich einfügen möchte, wieder in den realen Raum eintreten, seine eine physische Form annehmen und sich an der konkreten Kommunikation beteiligen?

Die Erinnerung an das, was einmal war, wie wir früher kommuniziert haben, ist keine Lösung: Die Erinnerung kann als Ausgangspunkt dienen, sollte aber nicht unbedingt der Punkt sein, an dem wir ankommen, da wir nie wieder dieselben sein werden. Unsere gegenwärtige Realität verlangt nach neuen Wegen der Kommunikation, des Daseins. Sie schreit nach einem neuen Körper.
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| Credits

Director / PENELOPE MOROUT
Writer / PENELOPE MOROUT
Producer / PENELOPE MOROUT
Key Cast / PENELOPE MOROUT, IOULIA ZACHARAKI

Penelope Morout

| Social

| Biographie

PENELOPE MOROUT ist eine griechisch-französische, interdisziplinäre Künstlerin mit einem Hintergrund in Tanz und Architektur. Ihre Ausdrucksmittel sind Zeichnen, Tanzen, Basteln und Filmen. Sie begann ihr Studium am Trinity Laban Conservatoire of Music and Dance in London und machte ihren Abschluss an der Greek National School of Dance in Athen (KSOT). Außerdem hat sie einen Bachelor- und Master-Abschluss in Bauingenieurwesen von der Nationalen Technischen Universität Athen (NTUA) und einen Master-Abschluss in Theaterpraxis von der ArtEZ University of the Arts in Arnheim, Niederlande.

Penelope hat professionell als Tänzerin/Schauspielerin mit verschiedenen Tanz- und Theaterkompanien zusammengearbeitet (Juxtapoz Dance Company, Regisseur Kostas Fillipoglou, So7), während sie gleichzeitig als unabhängige interdisziplinäre Künstlerin tätig ist. Sie hat an verschiedenen Schulen und Festivals auf der ganzen Welt unterrichtet und teilgenommen, darunter Deltebre Workshop Danza in Spanien, die School of Alvin Ailey American Dance Theater in New York, ImPulsTanz Vienna International Dance Festival in Österreich, DOCH School of Dance and Circus in Schweden und Brocante International Circus Festival in Italien.

Seit 2018 arbeitet sie im Theater als Regisseurin, Choreografin und Bühnenbildnerin (Folie à Deux |2019 - Sfendoni Theater, Theaterstück Ψ | 2020 - Apo Koinou Theater). Zu ihren Zukunftsplänen gehören Auftritte beim Amsterdam Fringe Festival (September 2020, T.E.P. | The Elephant Project), die Ausstellung ihres Films Ophelia im Rahmen der internationalen Ausstellung HUMAN RIGHTS? | THE FUTURE'S SHAPE #WomenCanSaveTheWorld in Trento, IT (August bis Oktober 2020) und einen Auftritt auf der ReA! Art Fair in Mailand (Oktober bis November 2020, HIIT | High-Intensity Identity Training).

"Ich stelle mir vor, dass meine Haut durchsichtig ist, dass sie nicht die Grenze darstellt, an der "ich bin" beginnt und endet. Ich hasse Kompromisse, ich bin ein "Alles-oder-Nichts"-Typ. Ich kann nicht anders, als impulsiv zu handeln und das Leben in seinem reifsten Moment auszukosten: JETZT. Meine Leidenschaft gilt der Kunst als Mittel, um dieser außerordentlich unvorstellbaren Welt, in der wir leben, einen Sinn zu geben."

| Biographie

PENELOPE MOROUT ist eine griechisch-französische, interdisziplinäre Künstlerin mit einem Hintergrund in Tanz und Architektur. Ihre Ausdrucksmittel sind Zeichnen, Tanzen, Basteln und Filmen. Sie begann ihr Studium am Trinity Laban Conservatoire of Music and Dance in London und machte ihren Abschluss an der Greek National School of Dance in Athen (KSOT). Außerdem hat sie einen Bachelor- und Master-Abschluss in Bauingenieurwesen von der Nationalen Technischen Universität Athen (NTUA) und einen Master-Abschluss in Theaterpraxis von der ArtEZ University of the Arts in Arnheim, Niederlande.

Penelope hat professionell als Tänzerin/Schauspielerin mit verschiedenen Tanz- und Theaterkompanien zusammengearbeitet (Juxtapoz Dance Company, Regisseur Kostas Fillipoglou, So7), während sie gleichzeitig als unabhängige interdisziplinäre Künstlerin tätig ist. Sie hat an verschiedenen Schulen und Festivals auf der ganzen Welt unterrichtet und teilgenommen, darunter Deltebre Workshop Danza in Spanien, die School of Alvin Ailey American Dance Theater in New York, ImPulsTanz Vienna International Dance Festival in Österreich, DOCH School of Dance and Circus in Schweden und Brocante International Circus Festival in Italien.

Seit 2018 arbeitet sie im Theater als Regisseurin, Choreografin und Bühnenbildnerin (Folie à Deux |2019 - Sfendoni Theater, Theaterstück Ψ | 2020 - Apo Koinou Theater). Zu ihren Zukunftsplänen gehören Auftritte beim Amsterdam Fringe Festival (September 2020, T.E.P. | The Elephant Project), die Ausstellung ihres Films Ophelia im Rahmen der internationalen Ausstellung HUMAN RIGHTS? | THE FUTURE'S SHAPE #WomenCanSaveTheWorld in Trento, IT (August bis Oktober 2020) und einen Auftritt auf der ReA! Art Fair in Mailand (Oktober bis November 2020, HIIT | High-Intensity Identity Training).

"Ich stelle mir vor, dass meine Haut durchsichtig ist, dass sie nicht die Grenze darstellt, an der "ich bin" beginnt und endet. Ich hasse Kompromisse, ich bin ein "Alles-oder-Nichts"-Typ. Ich kann nicht anders, als impulsiv zu handeln und das Leben in seinem reifsten Moment auszukosten: JETZT. Meine Leidenschaft gilt der Kunst als Mittel, um dieser außerordentlich unvorstellbaren Welt, in der wir leben, einen Sinn zu geben."